Unser Werk des Tages!
http://akademievolos.de/wpmu/maerz15/
Dienstag, 24. März 2015
Sonntag, 22. März 2015
Grüne Oase
Zwar schien am Sonntag die Sonne, aber trotzdem war es frostig kalt! Eine super Gelegenheit, um sich im Tropenhaus bei 30°C aufzuwärmen.
Unterwegs begegnete uns unter anderem ein neugieriges Eichhörnchen...
... und eine einsame Flasche Bier.
Der Sonnenuntergang in der Speicherstadt war einfach nur traumhaft.
Eine ganz besondere Atmosphäre lieferte das Rathaus am Sonntag Abend zur blauen Stunde.
... und eine einsame Flasche Bier.
Der Sonnenuntergang in der Speicherstadt war einfach nur traumhaft.
Eine ganz besondere Atmosphäre lieferte das Rathaus am Sonntag Abend zur blauen Stunde.
Samstag, 21. März 2015
Bonbons!
Schon immer wollte ich dem Bonscheladen in Hamburg einen Besuch abstatten. Am Samstag hat es endlich funktioniert. Eine Hafenrundfahrt gab's außerdem.
Freitag, 20. März 2015
Video-Profis
Fotos machen ist toll - Videos drehen noch toller!
Am Freitag durften wir während des Kurses Kurzvideos drehen. Es ist super, was mit einem Smartphone und der passenden App in wenigen Sekunden möglich ist!
Unser Meisterwerk:
Montag, 16. März 2015
Ente im Glück
Der heutige Kurs war schneller beendet, als geplant. Daher hatte ich endlich Zeit zum Planten & Bloomen zu gehen. Die Gewächshäuser waren leider schon geschlossen, aber die Enten waren auch sehr unterhaltsam. Außerdem wartete auf uns eine wirklich unglaubliche Begegnung!
Sonntag, 15. März 2015
Die etwas andere Stadtführung
Heute durfte ich an der Stadtführung der etwas anderen Art teilnehmen. Die Tour stand unter dem Motto "Kaffee" und führte uns von einem Bunker im Süden Hamburgs bis in die Hafen City und natürlich die Speicherstadt.
Samstag, 14. März 2015
Von den Baumkronen auf die Reeperbahn
Am Freitag war ich für meine Reportage unterwegs. Ich durfte einen Baumkontrolleur der Stadt Hamburg begleiten und quer durch Hamburg fahren. Highlight war mein Ausflug in die Baumkronen im Korb des 26-m-Hubsteigers... eine ganz schön wackelige Angelegenheit.
Abends sind wir zur Reeperbahn gefahren. Dort fand eine Elektroparty in der Villa Nova statt.
Abends sind wir zur Reeperbahn gefahren. Dort fand eine Elektroparty in der Villa Nova statt.
Mittwoch, 11. März 2015
1 Tag für 3
Der heutige Tag hätte sicherlich für mehrere Tage ausgereicht. Am Morgen waren wir zu Besuch beim Spiegel. Ein toller und vor allem spannender Besuch, auf den ich mich gerne noch viel mehr vorbereitet hätte. Wann bekommt man schließlich die Möglichkeit mit dem Chefredakteur einer solchen Zeitschrift zu sprechen und ganz offen Fragen zu stellen.
Nach einer kurzen Fahrt durch Hamburg, einem Snack am Bahnhof und dem schnellen Rückweg, stand das Thema "Interview" auf dem Programm. Morgen werden wir übrigens selbst vor der Kamera stehen.
Abends sind wir mit einigen Leuten zum Fischmarkt St. Pauli gefahren. Dort fand heute Abend ein Streetfood-Fest (oder wie auch immer es heißen mag) statt. Food-Trucks verkaufen ultrahippe Gerichte, davor warten junge Alternative und Neugierige darauf, eine der begehrten Fast-Food-Varianten probieren zu dürfen. Ich habe mich für den Truck mit einer Schlange entschieden, in der weniger als 50 Menschen warteten. Diese Entscheidung war offensichtlich die Richtige, denn nach wenigen Minuten konnte ich meinen "Hot Orange Kiss" probieren: ein veganes Chilli con carne mit Orangensaft. War lecker! Der andere Teil der Gruppe war zumindest in die Nähe des ausgewählten Trucks gerückt und konnte nach weiteren 10 Minuten die Bestellung aufgeben: Vegane Burger und für mich Süßkartoffelpommes mit Knoblauch-Curcuma Dip - und die waren richtig lecker!!!
Leider war es sehr kalt, darum machen wir uns kurz darauf auf den Heimweg. Ein Geheimtipp eines Hamburgers: nehmt doch die Fähre! Ja, das geht tatsächlich mit unserem Tagesticket und definitiv aufregender als die S-Bahn.
Nach einer kurzen Fahrt durch Hamburg, einem Snack am Bahnhof und dem schnellen Rückweg, stand das Thema "Interview" auf dem Programm. Morgen werden wir übrigens selbst vor der Kamera stehen.
Abends sind wir mit einigen Leuten zum Fischmarkt St. Pauli gefahren. Dort fand heute Abend ein Streetfood-Fest (oder wie auch immer es heißen mag) statt. Food-Trucks verkaufen ultrahippe Gerichte, davor warten junge Alternative und Neugierige darauf, eine der begehrten Fast-Food-Varianten probieren zu dürfen. Ich habe mich für den Truck mit einer Schlange entschieden, in der weniger als 50 Menschen warteten. Diese Entscheidung war offensichtlich die Richtige, denn nach wenigen Minuten konnte ich meinen "Hot Orange Kiss" probieren: ein veganes Chilli con carne mit Orangensaft. War lecker! Der andere Teil der Gruppe war zumindest in die Nähe des ausgewählten Trucks gerückt und konnte nach weiteren 10 Minuten die Bestellung aufgeben: Vegane Burger und für mich Süßkartoffelpommes mit Knoblauch-Curcuma Dip - und die waren richtig lecker!!!
Leider war es sehr kalt, darum machen wir uns kurz darauf auf den Heimweg. Ein Geheimtipp eines Hamburgers: nehmt doch die Fähre! Ja, das geht tatsächlich mit unserem Tagesticket und definitiv aufregender als die S-Bahn.
Donnerstag, 5. März 2015
Blitz, Belichtung und Brückengeländer
Am 4. Tag wurde ich von einer wunderschönen Orchidee auf meinem Sitzplatz überrascht. Meine Sitznachbarin arbeitet bei einer Modezeitung und erhält ständig derartige Geschenke. Sie kann mit Pflanzen leider nichts anfangen und gibt diese daher gerne weiter.
Inhaltlich zeigte uns ein Fotograf der Lübecker Zeitung, wie man das richtige Bild aufnimmt. Er erklärte anhand zahlreicher Beispiele wie ein gutes, oder eben auch ein schlechtes Foto, aussehen kann.
Die Mensa ist glücklicherweise nicht weit entfernt und so können wir dort mittags zum Essen gehen. Dies ist auch eine willkommene Abwechslung zum Kursraum, in dem wir doch sehr viel Zeit verbringen. Daher haben wir uns auch sehr gefreut, dass wir den Nachmittag nutzen konnten, um 4 Portraitfotos mit dem Motto "Hamburg" zu schießen.
Es ist erstaunlich, welch tollen Fotos von den anderen Teilnehmern in nur so kurzer Zeit zustande gekommen sind.
Inhaltlich zeigte uns ein Fotograf der Lübecker Zeitung, wie man das richtige Bild aufnimmt. Er erklärte anhand zahlreicher Beispiele wie ein gutes, oder eben auch ein schlechtes Foto, aussehen kann.
Die Mensa ist glücklicherweise nicht weit entfernt und so können wir dort mittags zum Essen gehen. Dies ist auch eine willkommene Abwechslung zum Kursraum, in dem wir doch sehr viel Zeit verbringen. Daher haben wir uns auch sehr gefreut, dass wir den Nachmittag nutzen konnten, um 4 Portraitfotos mit dem Motto "Hamburg" zu schießen.
Es ist erstaunlich, welch tollen Fotos von den anderen Teilnehmern in nur so kurzer Zeit zustande gekommen sind.
Mittwoch, 4. März 2015
Ungewollt komische Überschriften
Jeden Tag lernen wir mehr und das von morgens bis abends. Der heutige Tag war äußerst unterhaltsam. Zahlreiche Beispiele nach "Perlen des Lokaljounalismus" haben uns gezeigt, wie man es nicht machen sollte.
Den Abend habe ich für einen kleinen Spaziergang durch die Stadt und um die Binnenalter genutzt.
Den Abend habe ich für einen kleinen Spaziergang durch die Stadt und um die Binnenalter genutzt.
Montag, 2. März 2015
Frauenmagazine
Der heutige erste Tag stand ganz im Zeichen den Kennenlernens .... und der Frauenmagazine.
Am Morgen starteten wir erst gegen 10 Uhr. Am Kurs nehmen 20 Leute teil und somit sind wir eine kleine, überschaubare Runde. Um sich kennen zu lernen, stellen wir uns zunächst im Kreis auf und veranstalteten Aufstellspiele - sortieren nach Alter, nach Wohnort, nach Geburtsort....
Die Atmosphäre ist äußerst locker. Die Dozentin ist nicht älter als Mitte 30 und auf das förmliche Sie verzichteten wir von vornherein. Jede kleine Pause wurde zum Fragen und Austauschen genutzt. Das hätte ich bei einem Raum voller angehender Journalisten auch nicht anders erwartet.
Das Programm für die nächsten 4 Wochen verspricht spannend zu werden. Neben einem Besuch in der Spiegel - Redaktion werden wir auch ein Live-Interview im Fernsehstudio aufnehmen.
Rustikal an Stehtischen, können wir Mittags im Kiosk nebenan essen. Dort serviert dort die osteuropäische Angestellte schwungvoll einen Teller Eintopf oder schubst ein Stück Pizza in den Ofen. Nach dem Mittags-Imbiss sind wir eine Runde um den Block geschlendert. Das Männer:Frauen Verhältnis liegt übrigens bei 3:17. Begleitet von Sonnenschein, kurz darauf folgendem Nieselregel, einem Hagelschauer sowie Blitz und Donner, sind wir an der Amerikanischen Botschaft vorbei gelaufen. Diese liegt nur wenige hundert Meter die Straße herunter und ebenfalls direkt an der Binnenalster.
Am Nachmittag erzählte uns eine freie Journalistin aus ihrem Alltag und den teils schweren Anfängen. "Sich gut verkaufen", so lässt sich ihre Botschaft am schnellsten zusammen fassen. Nebenbei spickte sie ihren Vortrag mit allerlei nützlichen Infos rund um die Tätigkeit als freie Autorin: wie verhandele ich das Honorar, wie schreibe ich ein Exposé und wie baue ich ein Netzwerk auf. Da sie überwiegend Geschichten für Frauenzeitschriften schreibt, konnte sich wohl jeder etwas unter den Erzählungen vorstellen, auch wenn sicherlich nicht jeder diese Art von Lektüre täglich liest. Petra, Brigitte, Maxi um nur einige zu nennen.
Kurz nach 18 Uhr war für uns Schluss. Mit anschließendem Einkaufen und Kochen, kann so ein Tag lang werden. Das Kochen entfällt morgen zum Glück, da wir zum gemeinsamen Abendessen gehen.
Ich bin gespannt wie es weiter geht...
Rustikal an Stehtischen, können wir Mittags im Kiosk nebenan essen. Dort serviert dort die osteuropäische Angestellte schwungvoll einen Teller Eintopf oder schubst ein Stück Pizza in den Ofen. Nach dem Mittags-Imbiss sind wir eine Runde um den Block geschlendert. Das Männer:Frauen Verhältnis liegt übrigens bei 3:17. Begleitet von Sonnenschein, kurz darauf folgendem Nieselregel, einem Hagelschauer sowie Blitz und Donner, sind wir an der Amerikanischen Botschaft vorbei gelaufen. Diese liegt nur wenige hundert Meter die Straße herunter und ebenfalls direkt an der Binnenalster.
Am Nachmittag erzählte uns eine freie Journalistin aus ihrem Alltag und den teils schweren Anfängen. "Sich gut verkaufen", so lässt sich ihre Botschaft am schnellsten zusammen fassen. Nebenbei spickte sie ihren Vortrag mit allerlei nützlichen Infos rund um die Tätigkeit als freie Autorin: wie verhandele ich das Honorar, wie schreibe ich ein Exposé und wie baue ich ein Netzwerk auf. Da sie überwiegend Geschichten für Frauenzeitschriften schreibt, konnte sich wohl jeder etwas unter den Erzählungen vorstellen, auch wenn sicherlich nicht jeder diese Art von Lektüre täglich liest. Petra, Brigitte, Maxi um nur einige zu nennen.
Kurz nach 18 Uhr war für uns Schluss. Mit anschließendem Einkaufen und Kochen, kann so ein Tag lang werden. Das Kochen entfällt morgen zum Glück, da wir zum gemeinsamen Abendessen gehen.
Ich bin gespannt wie es weiter geht...
Sonntag, 1. März 2015
1. Tag: Die Anreise
Es geht los. Endlich nach 14 Monaten im Verlag habe ich heute meine Reise zum Volontariats Kurs in Hamburg angetreten. Viel Zeit sich auf den Kurs vorzubereiten hatte ich nicht. Letzte Woche standen Dienstreisen auf dem Programm und natürlich mussten die Artikel dazu geschrieben werden. Freitagnachmittag um 16 Uhr hatte ich es jedoch geschafft: die Texte für die nächsten Ausgaben geschrieben, das Übergabeprotokoll verfasst, die Blumen gegossen und die Kameratasche gepackt.
Nachdem ich den Tag mit dem Packen des Koffers, oder besser gesagt des Rucksacks, verbracht habe, fuhr ich nach 16 Uhr zum Bahnhof. 16,7 kg hatte ich zu schleppen, oder besser gesagt mein Freund. Pünktlich rollte der IC in den Bahnhof ein und nach einigen Tumulten am Bahnsteig, konnte ich meinen Platz suchen. Zum Glück war ein Sitzplatz reserviert – rückwärtsfahrend, Fensterplatz am Tisch im Großraumabteil. Mir gegenüber saß eine Mutter mit ihrem Kind. Der Junge – wahrscheinlich nicht älter als 1 Jahr – brabbelte unablässig vor sich hin. Die ältere Dame neben mir seufzte ab und an und schaute genervt von ihrem Buch auf. Unglaublich interessant schien mein mp3-Player zu sein, den ich auf dem Tisch platziert hatte. Ständig versuchte er darauf zu zu robben und danach zu greifen. Jedes Mal zog die Mutter ihn zurück und versuchte ihn anderweitig zu beschäftigen. Irgendwann schaffte er es fast bis auf meinen Schoß, als seine Mutter ihn erneut zurückzog. Was zurück blieb war Sabber, zum Glück nur auf dem Tisch. In Lüneburg wurde es plötzlich leer im Zug. Ich ärgerte mich beim Blick aus dem Fenster, dass es doch schon so dunkel draußen war. Draußen blitzte Wasser im Hafen und Leuchtreklame zischte vorbei. Am Bahnhof Dammtor musste ich aussteigen und vor der Tür erwartete mich das typische Hamburger Wetter: Nieselregen und Wind.
Nach kurzer Orientierung machte ich mich auf den Weg Richtung Akademie. Die Überquerung der 5 Ampeln dauerte in etwa genauso lange, wie die restlichen 300 m zum Haus. Nach Eingabe des Codes öffnet sich summend die Tür und dahinter schlägt mir der Duft von Pfirsich-Putzmittel entgegen. Der Fahrstuhl passt gerade so in das enge Treppenhaus und bringt mich schnell in den 4. Stock. Mein Name klebt am Appartement 2 und der Schlüssel hängt daneben. Das Zimmer sieht genauso aus wie auf den Fotos im Internet. Schlicht, etwas steril, aber gemütlich. Meinen Rucksack habe ich schnell aufgeräumt und sonstige Mitbringsel auf Tischen und im Bad verteilt. Der Hunger treibt mich nach draußen. Vor der Tür sitzt ein Mädchen und raucht – sie stellt sich als Kristina vor und wohnt im Doppelappartement. Beim Asiaten im Bahnhof hole ich mir Curry und vom Bäcker Brötchen für morgen früh. Der Abend endet mit dem Tatort im Fernsehen und anschließend der Talkshow mit Günther Jauch zum Thema Mindestlohn.
Nachdem ich den Tag mit dem Packen des Koffers, oder besser gesagt des Rucksacks, verbracht habe, fuhr ich nach 16 Uhr zum Bahnhof. 16,7 kg hatte ich zu schleppen, oder besser gesagt mein Freund. Pünktlich rollte der IC in den Bahnhof ein und nach einigen Tumulten am Bahnsteig, konnte ich meinen Platz suchen. Zum Glück war ein Sitzplatz reserviert – rückwärtsfahrend, Fensterplatz am Tisch im Großraumabteil. Mir gegenüber saß eine Mutter mit ihrem Kind. Der Junge – wahrscheinlich nicht älter als 1 Jahr – brabbelte unablässig vor sich hin. Die ältere Dame neben mir seufzte ab und an und schaute genervt von ihrem Buch auf. Unglaublich interessant schien mein mp3-Player zu sein, den ich auf dem Tisch platziert hatte. Ständig versuchte er darauf zu zu robben und danach zu greifen. Jedes Mal zog die Mutter ihn zurück und versuchte ihn anderweitig zu beschäftigen. Irgendwann schaffte er es fast bis auf meinen Schoß, als seine Mutter ihn erneut zurückzog. Was zurück blieb war Sabber, zum Glück nur auf dem Tisch. In Lüneburg wurde es plötzlich leer im Zug. Ich ärgerte mich beim Blick aus dem Fenster, dass es doch schon so dunkel draußen war. Draußen blitzte Wasser im Hafen und Leuchtreklame zischte vorbei. Am Bahnhof Dammtor musste ich aussteigen und vor der Tür erwartete mich das typische Hamburger Wetter: Nieselregen und Wind.
Nach kurzer Orientierung machte ich mich auf den Weg Richtung Akademie. Die Überquerung der 5 Ampeln dauerte in etwa genauso lange, wie die restlichen 300 m zum Haus. Nach Eingabe des Codes öffnet sich summend die Tür und dahinter schlägt mir der Duft von Pfirsich-Putzmittel entgegen. Der Fahrstuhl passt gerade so in das enge Treppenhaus und bringt mich schnell in den 4. Stock. Mein Name klebt am Appartement 2 und der Schlüssel hängt daneben. Das Zimmer sieht genauso aus wie auf den Fotos im Internet. Schlicht, etwas steril, aber gemütlich. Meinen Rucksack habe ich schnell aufgeräumt und sonstige Mitbringsel auf Tischen und im Bad verteilt. Der Hunger treibt mich nach draußen. Vor der Tür sitzt ein Mädchen und raucht – sie stellt sich als Kristina vor und wohnt im Doppelappartement. Beim Asiaten im Bahnhof hole ich mir Curry und vom Bäcker Brötchen für morgen früh. Der Abend endet mit dem Tatort im Fernsehen und anschließend der Talkshow mit Günther Jauch zum Thema Mindestlohn.
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